Spionage
Mit Spähern erkundest du fremde Burgen: Truppen, Gebäude, Rohstoffe und mehr. So spionierst du richtig – und so schützt du dich selbst.
Schickst du im Angriffsformular nur Späher los, wird daraus ein Spähangriff. Sobald auch nur eine andere Einheit dabei ist, gilt der Marsch als normaler Angriff – dann kämpfen die Späher einfach mit, und einen Spionagebericht gibt es nicht. Späher bildest du im Reiterhof aus; sie gehören zu den schnellsten Einheiten im Spiel.
Alles oder nichts
Am Ziel treffen deine Späher auf die Späher in der Burg – auch auf solche, die Verbündete als Unterstützung geschickt haben. Setzen sich deine Späher durch, bekommst du den vollständigen Bericht. Scheitern sie, erfährst du nichts über die Burg und verlierst Späher. Der Verteidiger erhält in beiden Fällen einen Bericht über den Spähversuch.
Was der Spionagebericht zeigt
Ein erfolgreicher Bericht verrät dir die vorrätigen Rohstoffe, alle Gebäudestufen, die anwesenden Truppen samt Unterstützung, die Forschung einschließlich Spezialforschung, die Athanor-Stufe mit den gesetzten Essenzen, die Bauplätze samt beschädigten und die Zustimmung der Einwohner. Mit Jetzt simulieren übernimmst du die Daten direkt in den Kampfsimulator.
Schutz vor Spionen
Die beste Abwehr sind eigene Späher in der Burg: Je mehr dort stehen, desto schwerer haben es fremde Späher. Verbündete können dir zusätzlich Späher als Unterstützung schicken (Unterstützung).
Spionageberichte der Allianz
Was deine Allianzkollegen erspähen, siehst auch du – ganz ohne Teilen: Auf der Seite eines Schlosses öffnest du mit Letzte Spionage ansehen die neueste Spionage deiner Allianz. Mit dem Premium-Paket Spion siehst du zu jedem Schloss die letzten zehn Spionagen mit Zeitpunkt und Späher, dazu in der Allianz den Reiter Spionagen mit allen Berichten, durchsuchbar nach Spieler und Koordinaten (Premium-Account). Ohne Allianz siehst du nur deine eigenen Berichte.