Kampfsimulator
Spiel Schlachten durch, bevor sie passieren: Truppen, Forschung, Wall, Glück und Boni eintragen und das Ergebnis als Kampfbericht sehen.
Der Kampfsimulator unter Militär → Kampfsimulator rechnet mit derselben Kampflogik wie echte Schlachten. Du trägst ein, wer gegen wen kämpft, und bekommst das Ergebnis im Stil eines Kampfberichts: Verluste beider Seiten, zerstörte Gebäudestufen, Beute und – mit Senator – die Änderung der Zustimmung.
Was du einstellen kannst
- Truppen beider Seiten – beim Angreifer auf Wunsch auch mit Senator samt Stufe –, dazu die Waffenforschung je Einheit und die Spezialforschung von Angreifer und Verteidiger.
- Gebäude von Angreifer und Verteidiger, zum Beispiel den Wall, sowie die Zielgebäude deiner Katapulte.
- Athanor-Fähigkeiten wie Mauerbrecher, Plattenharnisch, Beutezug und Fundamentkunde (Quintessenz).
- Kapitulation beider Seiten, also ab welchen Verlusten Angreifer und Verteidiger aufgeben (Kampfeinstellungen).
- Umstände und Boni: Glück, Nachtbonus, Segen des Schutzes, ob die Burg gerade umkämpft ist, die Drachenwächter beider Seiten und die Allianz-Spezialisierungen.
Schneller ausfüllen
Mit Schloss-Daten füllen und Truppen füllen übernimmst du die Werte deiner aktuellen Burg auf die Angreiferseite. Noch bequemer: Unter jedem erfolgreichen Spionagebericht steht Jetzt simulieren – damit landen die erspähten Truppen, Gebäude und Forschungen direkt beim Verteidiger (Spionage).
Wo der Simulator an Grenzen stößt
Das Ergebnis ist eine Schätzung, keine Garantie. Das echte Glück wird erst beim Kampf ausgewürfelt, Verbündete können Unterstützung schicken, und bis deine Truppen ankommen, rekrutiert oder forscht der Gegner vielleicht weiter. Ein Spionagebericht zeigt immer nur den Stand zum Zeitpunkt der Spionage.